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Liebe HCH-Mitglieder, die ersten Maistrahlen wärmen den Platz und es geht ein wohliges Seufzen durch die Luft – nein wir widmen uns nicht der Frühlingslyrik, sondern schildern die Freude, wieder draußen trainieren zu können. Nach einem langen Winter, bei dem erstmalig auch wegen Schneelast Hallen gesperrt waren, nutzten viele die Möglichkeit, sich mannschaftsübergreifend auf dem Platz zu treffen. Die Feldsaison ist noch jung und der Tatendrang groß….Ein herzliches Willkommen an dieser Stelle auch an unsere „Neuen“, die zur Feldsaison dazu gestoßen sind. Viele von Ihnen wurden nicht nur von ihren Teammanagern und Trainern begrüßt sondern auch von einem großgewachsenen Herrn, der (fast) alles weiß: Chris Faust, unser Vereinsmanager hat seinen Dienst aufgenommen und ist nun in der Regel Mo, Mi und Fr nachmittags auf dem Platz anzutreffen. Die Krummstab Aktuell Redaktion war natürlich auch vor Ort und nahm die Gelegenheit war, ihn zu seinen ersten Eindrücken zu befragen:
KA: “Nochmals Willkommen beim HCH! Nachdem Du schon in der Hallensaison zeitweise die verschiedenen Mannschaften besucht hast, bist Du nun nach bestandenen Prüfungen „angekommen“ und regelmäßig auf dem Platz. Wie fühlst Du Dich?“ Chris: “ Erst einmal war es ein super gutes Gefühl, keine Prüfungen mehr machen zu müssen. Es war eine schöne Zeit in Köln und ich bin auch ein klein wenig stolz über mein Diplom als Diplomtrainer und meine Zertifizierung als Vereinsmanager, aber jetzt freue ich mich auf die „praktische Arbeit“ und den Beginn von etwas wirklich Neuem.“ KA: “Wie meinst Du das mit „etwas wirklich Neuem?“ Chris: “Nun, ich habe jahrelang direkt als Trainer (Anmerkung der Redaktion: Chris Faust hat Bundesligamannschaften, Nationalmannschaften und diverse Kadermannschaften erfolgreich trainiert) gearbeitet und jetzt bekomme ich die Möglichkeit, selber einen jungen Trainer – und Betreuerstab auszubilden. Ich kann meine Erfahrung und mein Studium verbinden und auch konzeptionell arbeiten. Das finde ich enorm spannend! Zusammen mit Philipp Steinbach und seinem Trainerteam haben wir angefangen, einheitliche Trainingspläne und Konzepte zu entwickeln. Wir haben gemeinsame Ziele für die einzelnen Mannschaften definiert und auch über die Erwartungshaltung der Betreuer gesprochen. Als nächstes möchten wir einen Fragebogen an unsere Jugendlichen verteilen, was sie vom HCH und auch von uns erwarten. Ich habe jetzt die Möglichkeit, nicht nur eine Mannschaft zu erreichen, sondern viele Mannschaften über die Trainer direkt zu erreichen. Das ist Klasse!“ KA: „Also Coach the Coach? “ Chris: “Ja, genau:” KA: "Was steht noch auf Deinem Programm?" Chris: „Nun, ein Thema ist natürlich auch die Vereinsorganisation: Der Verein ist in den letzten Jahren enorm gewachsen, die Mitgliederzahlen haben sich verdreifacht, mittlerweile haben wir über 400 Mitglieder, überwiegend Kinder und Jugendliche. Ab einer bestimmten Zahl braucht auch ein super organisierter Verein Hilfe und Unterstützung von außen, weil alle Aufgaben nicht mehr ehrenamtlich geschafft werden können. Z. B. ist die Teammanagerzahl von einer Handvoll auf über 20 gewachsen, die Trainer und Betreuerzahl auf über 30, die Mannschaftszahl auf 18. Daher existierte der Wunsch des Vorstandes nach Entlastung auch von alltäglichen Dingen. Zudem müssen sich alle Vereine Konzepte für die Zusammenarbeit mit Schulen -G8 lässt grüßen-überlegen; hier kann ich helfen, weil ich z. B. Lehrer ausbilden, bzw. Sportunterricht erteilen Aber das ist Zukunftsmusik.“ KA: "Also viel Arbeit?" Chris: „Ja, aber ich muss sagen, es existiert beim HCH ein enormer Teamgeist, der sich aus der Geschichte entwickelt hat und ich bin von allen sehr, sehr freundlich aufgenommen worden. Ich bin von der Arbeit der letzten Jahre ziemlich beeindruckt und wir erfinden auch nicht jedes Rad neu – wir passen uns nur an die veränderte Situation an! KA: „Noch ein letztes Wort?“ Chris: “Ne, ich muss grad´ mal….“ Waren die letzten Worte, bevor Chris einer neuen Mutter, die noch etwas hilflos um die Ecke schaut, den Weg zum passenden Trainer weißt…..
Mitgliederversammlung am 10. März Satzungsgemäß fand Mitte März die Jahreshauptversammlung im Clubhaus statt. Die in der Einladung vorgeschlagene Satzungsänderung zum Aufwendungsersatz, eine Forderung der Finanzämter, ging ohne Beanstandung durch das Gremium und auch Jahresabschluss und Kassenprüfung waren gut vorbereitet, sodass nach Entlastung des Vorstandes nur noch die Wahl eines neuen Kassenprüfers anstand. Herr von Oppen wurde einstimmig gewählt und übernimmt für die nächsten 2 Jahre dieses Amt. Herr Wenzel, der satzungsgemäß nicht mehr kandidieren durfte, danken wir für die zweimalige Amtszeit sehr herzlich. MINI-S-Pokal 2010 Bereits zum dritten Mal findet der MINI-S-Pokal statt und wie jedes Jahr schallt fröhliches Kindergeschrei, Jauchzen, und Lachen über den Platz. Über 80 Kinder aus den Kitas am Bonhoefferhaus, Hessengärten, Hausmannspark, Engelsgasse, Gonzenheim, Ober-Erlenbach und Ober Eschbach sind am Start und tragen den Hockeypokal untereinander aus. Begleitet von Ihren Erziehern, die begeistert mitmachen, lernen sie die Grundzüge des Hockeys und spielen 4 gegen 4. Dieses Spielsystem ist natürlich allen jungen Hockeyspielern vertraut, sorgt aber bei „Externen“ erst einmal für Verwunderung: die Bitte nach einem zweiten Ball im Spiel konnten wir dann aber doch nicht entgegenkommen.Auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten haben uns die Stadt Bad Homburg, die Taunus Sparkasse und das Autohaus B&K finanziell unterstützt; ohne diese zuverlässigen Sponsoren wäre unser Engagement in den Kindergärten nicht denkbar und wir bedanken uns nochmals ausdrücklich dafür! Für kleinere Unfälle hatten die fleißigen Helfer im Clubhaus Gummibärchen parat. Dank einer kompletten Erste-Hilfe-Ausrüstung, die Herr Sadtler, Inhaber der Park Apotheke zur Verfügung gestellt hatte, können aber auch „größere Unfälle“ behandelt werden – ein Pflaster und Pusten wirkt bekanntlich manchmal wahre Wunder!

((c) Redaktion) Geordneter Rückzug beim MINI-S-Pokal mit Clara Westermann als Lokführerin
Wochenendturnier in Bietigheim-Bissingen Am Samstag, dem 17. April 2010, machten sich 32 A- Knaben und Mädchen, begleitet von den HCH- Trainern Philipp, Mark, Markus und Kathrin, früh morgens auf die Reise nach Bietigheim-Bissingen in der Nähe von Ludwigsburg, um sich dort auf einem Wochenendturnier der Altersgruppe A auf die Feldsaison vorzubereiten. Nach der Ankunft am Bietigheimer Bahnhof ging das sportliche Programm direkt mit einer kleinen Wanderung (3 km) zum Hockeyplatz los, die unsere Kids selbstverständlich sehr zu schätzen wussten. Am Platz angekommen durften dann endlich die Hockeyschläger auspackt werden und unsere HCH- Teams lieferten sich mit anderen Vereinen aus Bietigheim, München, Karlsruhe, Hanau und Bad Kreuznach ein spannendes Turnier. Die A- Knaben, mit Unterstützung aus dem B- Knaben- Team, starteten sehr gut und konnten Ihr Hockeykönnen durch erfolgreiche Spiele und viele Tore verdeutlichen. Bei den Mädels begann das Turnier zwar von den Ergebnissen her etwas schleppend, wurde von der Mannschaft aber prima zu vielen spielerischen Verbesserungen genutzt. Außerdem hatten wir Trainer die Möglichkeit, einige Spiele beider Mannschaften auf Video aufzunehmen. So können wir dieses Material nun zu Videoanalysen nutzen und die Kinder können sich selbst „live“ beim Spielen erleben. Neben dem Platz wurde außerdem stark am Teambuilding gearbeitet. Neben einigen Mannschaftssitzungen standen gemeinsames Mittagessen, zuschauen und anfeuern auf dem Programm und die Kinder hatten insgesamt jede Menge Spaß. Das Wetter spielte zum Glück mit und wir hatten zwei schöne, sonnige Tage. Abends zog sich das Turnier recht lange hin, sodass wir erst relativ spät in der Jugendherberge Ludwigsburg ankamen und die Kinder bis auf wenige Ausnahmen nur noch Kraft für eine Pizza übrig hatten und dann bald ins Bett fielen.
 Am Sonntag starteten die A- Knaben mit einem Morgenlauf, die Mädels schlossen sich bei einem eher gemächlichen Spaziergang an. Nach dem Frühstück hatten die A- Mädchen eine weitere Mannschaftssitzung in der Jugendherberge, in der Ziele für die kommende Saison gesammelt und ihre Umsetzung konkretisiert wurde. Die Jungs spielten währenddessen schon in Bietigheim. Nachdem zusammen das Punktspiel der Bietigheimer Herren angeschaut wurde, durften auch die Mädels ihr Können noch mal unter Beweis stellen. Geschlossen fuhren dann abends alle zurück nach Bad Homburg. (Kathrin Thaler)
 ((c) Redaktion) Teambesprechung in Bietigheim Insgesamt war das Turnier ein voller Erfolg für die teilnehmenden Kinder. Zu Beginn einer Feldsaison sind Wochenendturnier besonders wichtig, weil sich die Mannschaftszusammensetzung durch die Kinder, die aus den unteren Mannschaften aufrücken, ändert und dadurch alle die Chance haben, sich besser kennen zu lernen. Diese Gelegenheit konnten alle Kinder super nutzen und starten nun in eine hoffentlich erfolgreiche Feldsaison!
Bericht über das Hallen-Heimat-Turnier der HCH-Senioren am 07.02.2010 Leider kommt man nicht umhin, auch mal selbst wieder ein eigenes Turnier auf die Beine zu stellen. Immer nur in die Ferne schweifen und bei anderen Vereinen schmarotzen (1), hat spätestens dann ein Ende, wenn die Fragen nach dem eigenen Turnier so bohrend werden, dass man keine Ausreden mehr findet. Außerdem stärkt es den eigenen Mannschaftsgeist, wenn alle, wirklich alle Mitspieler dann auch zum Turnier antreten. Nur den Spielertrainer und den Coach stellt diese Situation vor noch nicht gekannte Luxusprobleme. Wer spielt wo und wechselt mit wem und wann? (2) Der einzige gesetzte Solist ist der Torwart.
Die doppelte Mannschaftsaufstellung der Senioren (3): • Tor: John-Philip Hammersen - Solo • Verteidigung: Andreas Bohn, Matthias Marsch, Matthias Lethaus, Bernd Kümpel, Manfred Wenzel, • Mittelfeld: Hennes Jednat, Knut Schaefer, Martin Sillich, • Angriff: Nicolai Hammersen, Hinrich Krack, Christian Harder, Christian Libor,
 Mannschaftsfoto der Senioren in der Wingert Sporthalle
Gilt nun Einsteins Gleichung E=mc² auch für unsere Doppel-Mannschaft? Erhöht sich mit der Masse auch die Energie im Quadrat der Geschwindigkeit? Die experimentelle Beobachtung unserer Spiele lässt auf ein entschiedenes JEIN (4) schließen. Schließlich haben wir ja nicht alle Spiele verloren, sondern wenigstens das letzte Spiel gegen SC Idar Oberstein / German Wanderers 2:2 Unentschieden (5) gestaltet. Und in diesem Spiel hat auch noch Christian H. sein zweites Tor nach dem Jungmannen – Tor (6) gegen den TSV Ludwigsburg geschossen. Die restlichen Tore erzielten Nicolai – Hattrick gegen den Offenbacher RV – und Knut (7).Letztendlich überwog die Freude über ein gelungenes Heimat-Turnier den „Frust“ aus den Niederlagen. „Well played!“ würde der englische Gentleman – Hockey - Player mit einem leichten Schlag auf die Schulter hier verlauten lassen. (Matthias Marsch)
PS: Einen wirklich herzlichen und aufrichtigen Dank an die Damen, die das Entre so blumig gestalteten und die Spieler mit allem versorgten, was Küche und Keller hergaben.
(1) Nun ja, der Gastgeber hat wenigstens den Vorteil, dass er seine Mannschaftskasse ein wenig auffüllen kann. (2) Auf unserer Auswechselungsbank ging es zu wie beim Eishockey: 1.+2. Sturmreihe; 1.+2.Verteidigung. (Gibt es im Eishockey eigentlich ein Mittelfeld?) (3) Ab jetzt behauptet bitte keiner mehr, wir seien nicht in der Lage, elf Spieler für eine komplette Hockeymannschaft auf den Platz zu bringen. (4) Ein eindeutiges NEIN ist hier zu verneinen, die Ergebnisse hätten ja noch schlechter ausfallen können! (5) IO/GW trat ohne Torwart mit einem 6. Feldspieler an!?! (6) Der Begriff Jungfern-Tor erscheint hier äußerst unpassend. (7) Was war nur mit den anderen Stürmern los? Auch dem HC Kassel gelang mit 3:2 die Revanche für die 0:4 Heimniederlage
Termine Mo, 17. Mai 9.30 – 12. 00 MINI-S-Pokal, Aufbautraining Mi, 19. Mai 9.30 – 12. 00 MINI-S-Pokal, Aufbautraining Mo, 31. Mai MINI-S-Pokal, Generalprobe Di, 1. Juni MINI-S-Pokal, Generalprobe Mo, 14. Juni MINI-S-Pokal Halbfinale Mo, 14. Juni 20.00 UhrTeammanager und Vorstandssitzung Mo, 21. Juni MINI-S-Pokal Finale
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