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Krummstab 01/10

 

Liebe HCH –Mitglieder,

Zunächst einmal wünschen wir allen Mitgliedern ein gutes Neues Jahr, Glück und Gesundheit. Wie jedes Jahr startete das HCH-Jahr mit dem Neujahrstreff, der auch diesmal im Clubhaus stattfand.

Neujahrstreff

„Wir müssen anbauen“. Diesen Satz konnte man am Neujahrstreff der Trainer und Betreuer öfters hören. Mit Teammanagern und Gästen füllten 70 Personen den Clubraum und stellte das Organisationsteam kurzfristig vor Platzprobleme. Aber eng ist gemütlich, und so feierten alle fröhlich zusammen den Beginn des neuen HCH-Jahres. Wie im vergangenen Jahr nahm M. von Oppen die Gelegenheit war, langjährige Mitglieder zu Ehren, musste dann aber das Mikrofon an .S. LangHeinrich-Bartsch abgeben, um selber die silberne Ehrennadel für 25-jährige Clubmitgliedschaft entgegen nehmen zu können. Seine größte Sorge: „bitte nicht pieksen“….

Matthias von Oppen bei Entgegennahme der Auszeichnung

 

David Schweighöfer ist Trainer des Jahres 2009

 

Über eine besondere Auszeichnung konnten sich Melanie Sieber, Felix Meier und David Schweighöfer freuen: sie sind Trainer und Betreuer des Jahres 2009! Philipp Steinbach überreichte die Auszeichnung und fand lobende Worte  für alle Trainer und Betreuer, ohne die „beim HCH nichts Laufen würde“. Ein großes Lob ging auch an die ganz jungen Betreuer, die sich 2009 nahtlos und ohne Probleme in das Team eingefügt haben.

Erstmalig konnte auch der Preis für die Teammanagerin des Jahres 2009 vergeben werden: er ging an Alexa Roth, die zusammen mit Katharina Gebhardt den Preis entgegennahm. An dieser Stelle Dank an alle, die sich das ganze Jahr für unseren Verein so engagiert haben!

„Das haben wir alles gemacht?!“

 

Ein Jahr vergeht schnell und leicht vergisst man, was alles passiert ist. Markus Schrick und Mark Müller-Jökel riefen die Highlights des vergangenen HCH-Jahres in Form einer Dia-Show in Erinnerung und die Bilder von MINI-S-Pokal, Hockey-Camp und Neujahrsempfang zeigten deutlich, wie viel Spaß und Freude alle Beteiligten -trotz aller Arbeit- hatten. Das die Saison mit den Pokalsiegen der wJA und der mJB und den zweiten Plätzen der A-und B-Knaben auch erfolgreich verlaufen ist, und der Verein 2009 für seine exzellente Jugendarbeit mit dem Heinz-Lindner-Preis ausgezeichnet wurde, runden das Bild eines erfolgreichen Jahres ab.

Doch auf vergangenen Lorbeeren ausruhen kann und will sich keiner: die nächsten Termine und Projekte stehen schon fest.

 

Damen-EM in Duisburg

Sicherlich haben einige am Neujahrsempfang Chris Faust vermisst und sich gefragt, wo er steckt! Die Antwort ist ganz einfach: Chris hatte die Möglichkeit während der Hallen-EM der Damen als Co-Trainer der schottischen Damen-Nationalmannschaft sein taktisches Wissen weiterzugeben. Daher reiste er als einziger „Exilarbeiter“, so die DHZ nach Duisburg. Selbstverständlich hatte ihn der HCH für diese Aufgabe freigestellt und es waren sicherlich aufregende Tage in Duisburg. Leider konnte auch er nicht verhindern, dass die Schottinnen nur 7 wurden und damit nicht bei der WM vertreten sein werden. Über seine Erfahrungen während des Turniers und seine neue Aufgabe als Vereinsmanager beim HCH stand Chris Hannes Haßpacher von der Deutschen Hockey Zeitung in einem Interview Rede und Antwort (Artikel s. u.)

Seniorenturnier

Am 7. Februar wollen es unsere Senioren wissen. Beim Turnier in der Wingert-Sporthalle (Anpfiff ist um 10.30) treten sie gegen 5 verschiedene Mannschaften aus der Umgebung an. Wer möchte, kann bis 16.30 mit fiebern, für die Nervennahrung und das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt. Das unsere Senioren auch so ganz schön in der Welt „rumkommen“ zeigt ein Bericht von Matthias Marsch vom Wies´n Turnier in München (s.u.)

 

Schiedsrichterlehrgang

Am 13. Februar  wird es wieder einen Schiedsrichterlehrgang mit begleitendem  Faschingsturnier und Fete für die A und B-Knaben und Mädchen geben. Anmeldungen bitte bis 8. Februar direkt an R. Westermann ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Du musst JavaScript aktivieren, damit Du sie sehen kannst. ), damit das Organisationsteam planen kann. Die Einladungen sind schon per mail verschickt worden.

 

MINI-S-Pokal 2010

Im Mai fällt der Startschuss für den MINI-S-Pokal 2010 und das Interesse am MINI-S-Pokal ist riesig. Erstmalig mussten wir Kindertagesstätten absagen, da wir mit 85 Kindern am Limit dessen sind, was wir noch bewältigen können. Trotz Finanzkrise unterstützen uns die Taunus-Sparkasse und B&K wieder großzügig und mit der Stadt haben wir einen verlässlichen Partner für dieses Projekt gefunden: herzlichen Dank an alle!

 

 

Mitgliederversammlung 2010

Am 10 März findet unsere diesjährige Mitgliederversammlung statt, zu der wir Sie hiermit herzlich einladen (s.u.).

 

Einladung zur Jugendversammlung 2010

Am 21.4. findet um17.00 Uhr unsere diesjährige Jugendversammlung im Clubhaus statt. Der Jugendausschuss wird über das vergangene Jahr berichten. Wenn Ihr Anregungen, Fragen oder Ideen habt, könnt Ihr das auch an diesem Tag tun. Wir haben den Termin extra so gelegt, dass fast alle Mannschaften an diesem Tag auf dem Platz sind.

Termine:
So, 7. Februar     10. 30 Uhr Seniorenturnier Wingert-Sporthalle
Sa, 13. Februar 10. 00 Uhr Faschingsturnier
Mo, 22. Februar     20.00 Uhr Vorstandssitzung
Sa, 27. Februar    10.00 Uhr MINI-Turnier Wingert-Sporthalle
Mi, 10. März    20.00 Uhr Mitglieder-versammlung
Di, 23. März    20.00 Uhr Teammanager-  und Vorstandssitzung
Mo, 19. April      16.00 – 18.00 Uhr Matchball Verkaufstag
Mi, 21. April       17.00 Uhr Jugendversammlung Clubhaus
Mo, 3. Mai        20.00 Uhr Vorstandssitzung
Mo,  3. Mai          Start: MINI-S-Pokal
Mo, 14. Juni        20.00 Uhr Teammanager-  und Vorstandssitzung

Im Mai meldet sich  Krummstab Aktuell wieder unter:
oder per mail.  
Bei Postversandwunsch bitte kurze Notiz an die Clubadresse (61350 HG, Im unteren Stichel 16)

 

Einladung zur Mitgliederversammlung 2010

 

Sehr geehrte Mitglieder,

 liebe Hockeyfreundinnen und liebe Hockeyfreunde,

 im Namen des Vorstandes lade ich Sie ein zu unserer

 

Jahreshauptversammlung

am Mittwoch, dem 10. März 2010, um 20 Uhr

in unser Clubhaus, Usinger Weg,

Bad Homburg, Kirdorf

 

Tagesordnung: 

 

1. Begrüßung

2. Berichte

a) Vorstand

b) Kassenprüfer

3. Aussprache

4. Entlastung des Vorstandes

5. Satzungsänderung

Gewährung des Ehrenamtsfreibetrages Aufnahme in die Satzung mit folgender Änderung:

 

Satzung § 3 Satz 2 entfällt.

 

Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsmäßige Zwecke verwendet werden.

 

Die Mitglieder erhalten keine Zuwendung aus Mitteln des Vereins.

 

Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßige Vergütungen begünstigt werden.

 

Es wird folgender Wortlaut als § 6.7 eingefügt:

 

§ 6.7 Vergütungen

 

Das Amt des Vereinsvorstandes wird grundsätzlich ehrenamtlich ausgeübt.

 

Vorstandsmitglieder und Mitglieder können Aufwendungsersatz erhalten.

 

Dieser kann in Form des Auslagenersatzes oder in der Form der pauschalen Aufwandsentschädigung oder Tätigkeitsvergütung ( z.B. Ehrenamtspauschale in Höhe des Freibetrags gemäß § 3 Nr. 26a EStG ) geleistet werden.

 

Über Art und Höhe des Aufwendungsersatzes entscheidet der Vorstand.

 

6. Wahl eines Kassenprüfers

7. Anträge von Mitgliedern

8. Verschiedenes

 

 

Schriftliche Anträge zu TOP 7 müssen bis spätestens 1. März 2010 beim Unterzeichner eingegangen sein.

Stimmberechtigt sind diejenigen Mitglieder, die das 16. Lebensjahr vollendet haben.

Eltern, die mit(be)stimmen wollen, können gerne fördernde Mitglieder werden.

Aufnahmeanträge werden bereitgehalten. Um die Punkte der Tagesordnung zügig abzuarbeiten, bittet der Vorstand um pünktliches und natürlich auch um zahlreiches Erscheinen.

 

Mit freundlichen Grüßen

Dr. S. LangHeinrich-Bartsch

1. Vorsitzende

 

 

DHZ, Artikel vom 28.01.2010

 

Chris Faust im Einsatz für die tapferen Schottinnen

Waren bei der vorangegangenen Herren-EM noch jede Menge deutsche Trainer im Einsatz, gab es bei der Damen-EM in Duisburg nur einen „Exil“-Arbeiter. Chris Faust, vom HC Bad Homburg, unterstützte die schottische Nationalmannschaft. DHZ-Chefredakteur Hannes Haßpacher hat sich mit dem 41-Jährigen über sein Engagement unterhalten.

 

Herr Faust, eigentlich sind Sie jetzt als Vereinsmanager des HC Bad Homburg im Hockey im Einsatz. Wie kommen Sie zu Ihrem  EM Kurzengagement bei der schottischen Damen-Nationalmannschaft?

Faust: Ich kenne den Coach Gordon Shepherd von einem EHF-Seminar beim Hallen-Europapokal im vergangenen Jahr in Rüsselsheim. Danach sind wir in Kontakt geblieben und vor Weihnachten hat er mich gefragt, ob ich sein Team nicht ein wenig unterstützen möchte. Das ist sozusagen ein Freundschaftsdienst von mir.

Was genau ist Ihre Aufgabe während der EM?

Faust: Ich mache eigentlich nicht viel. Ich sitze an der Videokamera auf der Tribüne und abends haben wir gemeinsam die Gegner analysiert und die Taktik für den nächsten Tag festgelegt. Und im Vorfeld haben wir „einige“ nichtschottische Akzente gesetzt, die sehr gut funktioniert haben. Mehr ist es aber nicht.

Zu viel Stress dürfen Sie sich nach Ihrer Herzmuskelentzündung im vergangenen Jahr vermutlich auch noch nicht zumuten?

Faust: Ja das stimmt. 2010 und 2011 darf ich keine Mannschaften als Trainer betreuen. Das hat mein Arzt so entschieden.

Aber ansonsten sind keine Schäden zurückgeblieben.  Aber ein wenig mitgefiebert haben Sie mit „Ihrem“ EM-Team schon?

Faust: Ja natürlich. Es ist wirklich schade, dass wir das Halbfinale so knapp verpasst haben und dann am Ende auch noch absteigen mussten. Die Ordnung hat gestimmt und war teilweise sehr gut aber wir benötigen einfach zu viele Chancen. Das liegt unter anderem daran, dass unsere drei erfahrensten Spielerinnen verletzt zu Hause bleiben mussten.

Das Thema EM ist jetzt abgehakt. Nun geht es zurück zum HC Bad Homburg. Wie sehen Ihre Aufgaben als Vereins- Manager aus?

Faust: Zurzeit bin ich noch in der Einarbeitungsphase bis die Trainerakademie im April beendet ist. Ich kümmere mich um die Vereinsorganisation und -struktur, Kindergarten- und Schulprojekte. Außerdem bin ich für die Trainerausbildung zuständig und berate den Vorstand. Eine tolle Aufgabe und doch entspannter als früher, da es kein Abendtraining und große Fahrten am Wochenende gibt. Der Club hat eine Menge Potenzial mit jetzt über 300 Kindern!

Fehlt Ihnen das direkte am Hockeyfeld stehen nicht?

Faust: Zunächst war ich sehr skeptisch und habe gedacht, dass ich das Coachen brauche. Aber der Managerposten hat auch seine Vorteile. Sonst könnte ich solche Aktionen wie mit der schottischen Nationalmannschaft gar nicht machen.

Ist denn eine Fortsetzung geplant?

Faust: Ja. Ich werde schon im Sommer auf Einladung von Gordon eine Woche in Schottland bei einem Lehrgang verbringen und ein Gegenbesuch mit einem Clubteam ist geplant.

Chris Faust war bis August 2009 Trainer bei den Herren und Damen des 1. Hanauer THC. Nach einer Herzmuskelentzündung musste er dieses Amt jedoch aufgeben. Zurzeit absolviert er den Diplomtrainerlehrgang an der Trainerakademie Köln und arbeitet als Vereinsmanager beim HC Bad Homburg. Er ist 41 Jahre alt und seit zehn Jahren verheiratet. Faust hat einen sechs Jahre alten Sohn und besitzt ein Sportgeschäft in Frankfurt. HH

 

 

 

Wenn wir das Bild betrachten, so sieht Chris beim HCH doch wesentlich entspannter aus! (Anmerkung der Krummstab Aktuell Redaktion)

 

 

Wiesn - Turnier des ASV München am 25. - 27.09.2009

"O' zapft is!"

In Erinnerung an ihre Zeiten als „Studiosi“ an der Ludovicus - Maximilianus - Universitas und als Spieler beim Akademischen Sportverein München besorgten uns Nicolai Hammersen und Kai Wenzel eine der begehrten Einladungen zum Oktoberfest - Cup des ASV. Also wurden von den „hardcore“ Bayern Fans die Lederhosen und das Wams aus dem Schrank geholt und los ging’s am Freitag auf die Wiesn ins Hofbräu Zelt. Ausgerüstet mit Bons für 2 Maß Starkbier und ein halbes Brathendl erlebten die jungmännlichen Nordlichter unter uns den Olymp der blauweißen Gemütlichkeit (1). Anfangs nach der ersten Maß ging es bis auf den ohrenbetäubenden Lärm noch halbwegs gesittet zu. Als dann aber die Blasmusik von der bayrischen zur internationalen Volksmusik (2) überging, hielt es keinen mehr, ich muss gestehen auch uns nicht, auf den Sitzen. Auf den Bänken stehend, den Maßkrug schwenkend grölten alle die Wiesn-Hits mit. Nur einer hatte die Ruhe weg: Kai mampfte friedlich zwischen all diesen Beinen mit und ohne Wadlwärmern seine Schweinshaxn. Nach der 3. Maß und einem Weißbier - Absacker hatten wir alle unser Kampfgewicht in die nächste Gewichtsklasse angehoben.

Da der Spielplan mit fünf Spielen auf Kleinfeld am Samstag nicht gerade altersgerecht für Alte Herren war und es nur zwei Gewichtsklassen (3) gab – U30 und Ü30 – hatten wir uns zwei Strategien ausgedacht, die unser Überleben sichern sollten:

  1. Ständige Rotation durch Doppelbesetzung aller Positionen bis auf das Mittelfeld – Hennes, unser Ü50 Altinternationaler musste als Einziger durchspielen (4)
  2. Erfahrung und Technik auf Naturrasen – welcher „echte“ U oder Ü30 hat denn noch auf Naturrasen trainiert?

Ernüchtert mussten wir am Sonntag nach dem letzten Spiel gegen den UHC leider feststellen, unsere Strategien sind nicht aufgegangen! Wir haben kein Spiel gewonnen! Nur gegen den UHC, der in der gleichen Alters- und Gewichtsklasse wie wir antrat, reichte es zu einem Unentschieden. Rotation und Naturrasen boten uns zwar Vorteile, die Niederlagen so gering wie möglich zu halten, aber zu einem Sieg reichten sie nicht. Buben und Madl von 30 Lenzen sind nun mal halb so alt und doppelt so schnell!

Die strategische Mannschaftsaufstellung:

  • Tor: John-Philip Hammersen
  • Verteidigung: Matthias Marsch/Matthias Lethaus, Christopher Schlebusch/Kai Wenzel
  • Mittelfeld: Hennes Jednat,
  • Angriff: Hinrich Krack/Christian Harder, Nicolai Hammersen/Andreas Bohn

Auf Kunstrasen spielten und verloren wir gegen so illustre Mannschaften wie die TULC „The Untouchable Love Crew“ vom Steglitzer TK aus Berlin mit 2:4; unsere Torschützen Nicolai & Andreas; gegen Polo Gigants aus Hamburg mit 0:1 und gegen Die Keulen vom Rheydter Spielverein mit 1:3; unser Torschütze Nicolai. Auf Naturrasen ging das Spiel gegen die Bierkids, eine bayrische Reisemannschaft mit dem Kini Ludwig II als Patron, mit 1:2 verloren, unser Torschütze wieder Nicolai, gegen Dubai, englische Hockeyspieler, die tatsächlich aus den arabischen Emiraten kamen, ertrotzten wir ein 1:2, diesmal traf Hennes nach etlichen Versuchen (knapp daneben ist auch daneben) endlich einmal (5) voll ins Schwarze! Wie gesagt, gegen den UHC Hamburg gelang dann zum Schluss mit Nicolais Tor ein versöhnliches 1:1 Unentschieden. Damit können wir leben! (6)

Matthias Marsch

 

  1. Und Alle: „Ein Prosit, ein Prooosit der Gemüüütlichkeit“ – „Oans, zwoa g’suffa“.
  2. Aus dem Musikanten-Stadl: „I will survive“ – „Das ist Wahnsinn – Hölle, Hölle, Hölle!“
  3. Kinder und Heranwachsende in Relation zu unserem Alter.
  4. Natürlich blieb auch der Torwart von der Rotation verschont, er steht ja sowieso nur
  5. Cognac (© Heinz Erhardt). Im Ernst, er war es, der uns im Spiel hielt!
  6. Hier ging erstmals Strategie 2 halbwegs auf! In Dubai gibt es halt nur Sand. Oder spielen die dort auf Naturrasen in der klimatisierten Halle? Könnte ja sein, wenn sie da sogar Schi fahren.

Wir nutzten den Frühbucher – Rabatt und meldeten gleich für´s nächste Turnier. Aber dann fahren wir mit der Bahn, denn zurück brauchten wir auf der A9/A3 trotz des ultimativen Navi Tests über 6 Stunden

 
März 2010
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